Immobilien-Rendite-Rechner

Mietrendite, Kaufpreisfaktor und Amortisation – ehrlich inkl. aller Nebenkosten.

Schritt 1 von 520 %

Noch unsicher? Starte mit einem Beispiel und pass es danach an:

Beispiel-Profile:

Was kostet die Wohnung – und was bringt sie an Miete?

Kaufpreis, die monatliche Kaltmiete (ohne Nebenkosten) und die Wohnfläche.

Oben kannst du A-/B-/C-Lage als Startwert wählen und anpassen.

Netto-Mietrendite:3,12 %

Ändert sich etwas an deiner Rechnung, sagen wir Bescheid

Förderung, Einspeisevergütung, Strompreise und Fristen ändern sich laufend. Mit dem kostenlosen Marktdaten-Update erfährst du es, sobald sich etwas Wichtiges ändert. Höchstens einmal im Monat, jederzeit abbestellbar.

Kurz gesagt: Als solide gilt eine Netto-Mietrendite ab 3,5–4 %, als gut ab 5 %. Ehrlich rechnest du mit Kaufnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, Makler) und nicht umlegbaren Kosten – die Nettorendite liegt meist 1–1,5 Prozentpunkte unter der Bruttorendite.

Die ehrliche Rendite-Rechnung für Kapitalanleger

Makler rechnen gerne brutto – dieser Rechner rechnet ehrlich: Auf den Kaufpreis kommen Nebenkosten (Grunderwerbsteuer je nach Bundesland 3,5–6,5 %, Notar & Grundbuch ~2 %, ggf. Makler), von der Miete gehen nicht umlegbare Kosten und ein realistischer Mietausfall ab. Daraus entstehen Netto-Mietrendite, Kaufpreisfaktor und die Amortisationszeit der Gesamtinvestition.

Wie du die Kennzahlen interpretierst, zeigt ausführlich die Unterseite Mietrendite richtig berechnen. Tipp: Rechne immer mehrere Szenarien (Miete −10 %, Zins +1 %) – bleibt die Rendite dann noch positiv, ist das Objekt robust.

Häufige Fragen

Welche Mietrendite ist gut?▾

Als Faustregel gelten 3,5–4 % Bruttomietrendite als solide, ab 5 % als gut – abhängig von Lage und Zustand. In Top-Lagen werden niedrigere Renditen durch Wertstabilität kompensiert, in B-/C-Lagen sollte die Rendite das höhere Risiko bezahlen.

Was ist der Unterschied zwischen Brutto- und Nettomietrendite?▾

Brutto: Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis – schnell, aber geschönt. Netto: (Jahreskaltmiete − nicht umlegbare Kosten − Mietausfall) ÷ (Kaufpreis + Nebenkosten) – die ehrliche Zahl, mit der du rechnen solltest. Sie liegt oft 1–1,5 Prozentpunkte unter der Bruttorendite.

Was sagt der Kaufpreisfaktor aus?▾

Kaufpreis ÷ Jahreskaltmiete = das „Vielfache“. Faktor 20 heißt: 20 Jahresmieten für den Kauf. Bis 20 gilt klassisch als günstig, 25 als fair, über 30 als teuer – wobei Metropolen seit Jahren darüber liegen.

Welche Kosten kann ich nicht auf den Mieter umlegen?▾

Verwaltung, Instandhaltungsrücklage, Reparaturen und Mietausfallwagnis. Als Daumenwert: 25–40 % des Hausgelds plus ca. 1–1,5 €/m² monatlich für Instandhaltung. Genau diese Posten zieht der Rechner für die Nettorendite ab.

Quellen & Stand der Werte

Zuletzt geprüft: 19.10.2026
  • Bauzins 10 Jahre: Ein Baudarlehen mit zehn Jahren Zinsbindung kostet aktuell rund 4,42 % effektiv, je nach Beleihung etwa 4,19 bis 4,56 %. Quelle: Interhyp (Stand 15.10.2026), geprüft am 19.10.2026.

Wir prüfen Preise, Fördersätze und Gesetzesänderungen regelmäßig und passen die Standardwerte der Rechner an. Alle Angaben ohne Gewähr. Maßgeblich sind die Bedingungen der jeweiligen Förderstelle bzw. deines Anbieters.

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