Immobilien-Rendite-Rechner

Mietrendite, Kaufpreisfaktor und Amortisation – ehrlich inkl. aller Nebenkosten.

Schritt 1 von 425 %

Noch unsicher? Starte mit einem Beispiel und pass es danach an:

Beispiel-Profile:

Was kostet die Wohnung – und was bringt sie an Miete?

Kaufpreis, die monatliche Kaltmiete (ohne Nebenkosten) und die Wohnfläche.

Oben kannst du A-/B-/C-Lage als Startwert wählen und anpassen.

Netto-Mietrendite:3,12 %

Kurz gesagt: Als solide gilt eine Netto-Mietrendite ab 3,5–4 %, als gut ab 5 %. Ehrlich rechnest du mit Kaufnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, Makler) und nicht umlegbaren Kosten – die Nettorendite liegt meist 1–1,5 Prozentpunkte unter der Bruttorendite.

Die ehrliche Rendite-Rechnung für Kapitalanleger

Makler rechnen gerne brutto – dieser Rechner rechnet ehrlich: Auf den Kaufpreis kommen Nebenkosten (Grunderwerbsteuer je nach Bundesland 3,5–6,5 %, Notar & Grundbuch ~2 %, ggf. Makler), von der Miete gehen nicht umlegbare Kosten und ein realistischer Mietausfall ab. Daraus entstehen Netto-Mietrendite, Kaufpreisfaktor und die Amortisationszeit der Gesamtinvestition.

Wie du die Kennzahlen interpretierst, zeigt ausführlich die Unterseite Mietrendite richtig berechnen. Tipp: Rechne immer mehrere Szenarien (Miete −10 %, Zins +1 %) – bleibt die Rendite dann noch positiv, ist das Objekt robust.

Häufige Fragen

Welche Mietrendite ist gut?

Als Faustregel gelten 3,5–4 % Bruttomietrendite als solide, ab 5 % als gut – abhängig von Lage und Zustand. In Top-Lagen werden niedrigere Renditen durch Wertstabilität kompensiert, in B-/C-Lagen sollte die Rendite das höhere Risiko bezahlen.

Was ist der Unterschied zwischen Brutto- und Nettomietrendite?

Brutto: Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis – schnell, aber geschönt. Netto: (Jahreskaltmiete − nicht umlegbare Kosten − Mietausfall) ÷ (Kaufpreis + Nebenkosten) – die ehrliche Zahl, mit der du rechnen solltest. Sie liegt oft 1–1,5 Prozentpunkte unter der Bruttorendite.

Was sagt der Kaufpreisfaktor aus?

Kaufpreis ÷ Jahreskaltmiete = das „Vielfache“. Faktor 20 heißt: 20 Jahresmieten für den Kauf. Bis 20 gilt klassisch als günstig, 25 als fair, über 30 als teuer – wobei Metropolen seit Jahren darüber liegen.

Welche Kosten kann ich nicht auf den Mieter umlegen?

Verwaltung, Instandhaltungsrücklage, Reparaturen und Mietausfallwagnis. Als Daumenwert: 25–40 % des Hausgelds plus ca. 1–1,5 €/m² monatlich für Instandhaltung. Genau diese Posten zieht der Rechner für die Nettorendite ab.

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