PV-Amortisation berechnen: Rechner & Formel
Wann hat sich deine PV-Anlage bezahlt gemacht? Mit Eigenverbrauch & Einspeisung.
Noch unsicher? Starte mit einem Beispiel und pass es danach an:
Wie groß und wie teuer ist deine Anlage?
Die schlüsselfertigen Anschaffungskosten und die Leistung in Kilowatt-Peak (kWp) – beides steht im Angebot deines Installateurs.
Daumenwert 2026: 1.000–2.000 € pro kWp, möglichst unter 1.600 €. Eine 10-kWp-Anlage kostet also grob 14.000 €.
Ändert sich etwas an deiner Rechnung, sagen wir Bescheid
Förderung, Einspeisevergütung, Strompreise und Fristen ändern sich laufend. Mit dem kostenlosen Marktdaten-Update erfährst du es, sobald sich etwas Wichtiges ändert. Höchstens einmal im Monat, jederzeit abbestellbar.
Kurz gesagt: Eine Photovoltaik-Anlage amortisiert sich in Deutschland derzeit nach etwa 8–13 Jahren. Ausschlaggebend sind der Preis pro kWp, der Eigenverbrauchsanteil und dein Strompreis – je mehr Solarstrom du selbst nutzt, desto schneller rechnet sie sich.
So berechnet der Rechner die PV-Amortisation
Deine Anlage erzeugt Leistung × spezifischer Ertrag Kilowattstunden pro Jahr (in Deutschland je nach Lage 850–1.050 kWh pro kWp). Der Eigenverbrauchsanteil spart dir den Netzstrompreis, der Rest wird mit der Einspeisevergütung vergütet. Davon gehen Betriebskosten (Versicherung, Wartung, Zählermiete) ab. Weil Netzstrom tendenziell teurer wird, steigt deine jährliche Ersparnis – der Rechner bildet das mit der Strompreissteigerung ab und ermittelt den Break-Even monatsgenau.
Zwei Hebel beschleunigen die Amortisation am stärksten: ein günstiger Einkaufspreis (Angebote vergleichen!) und ein hoher Eigenverbrauch – etwa durch Lastverschiebung, einen Stromspeicher, eine Wärmepumpe oder ein E-Auto.
Formel für die Amortisation einer PV-Anlage
Amortisationszeit = Anschaffungskosten ÷ jährliche Ersparnis
Jährliche Ersparnis = Eigenverbrauch (kWh) × Strompreis + Einspeisung (kWh) × Vergütung − Betriebskosten
Rechenbeispiel 10 kWp (16.000 €, 950 kWh pro kWp, 30 % Eigenverbrauch, 37 ct Strompreis, 7,7 ct Vergütung, 150 € Betriebskosten):
- Ertrag: 10 kWp × 950 kWh = 9.500 kWh pro Jahr
- Eigenverbrauch: 2.850 kWh × 0,37 € = 1.054,50 € gesparter Netzstrom
- Einspeisung: 6.650 kWh × 0,077 € = 512,05 € Vergütung
- Ersparnis: 1.054,50 € + 512,05 € − 150 € = 1.416,55 € im 1. Jahr
- Amortisation: 16.000 € ÷ 1.416,55 € = 11,3 Jahre (statisch)
Steigt der Strompreis um 3 % im Jahr, wächst die Ersparnis mit. Der Rechner oben kommt dann auf 10,2 Jahre und rund 31.500 € Überschuss nach 25 Jahren.
Wie lange dauert die Amortisation? Beispiele für 6, 10 und 15 kWp
| Anlage | Kosten | Ersparnis Jahr 1 | Amortisation* |
|---|---|---|---|
| 6 kWp | 9.600 € | ≈ 790 € | ≈ 10,8 Jahre |
| 10 kWp | 16.000 € | ≈ 1.420 € | ≈ 10,2 Jahre |
| 15 kWp | 24.000 € | ≈ 2.200 € | ≈ 9,9 Jahre |
| 10 kWp + 10-kWh-Speicher | 21.000 € | ≈ 2.110 € | ≈ 8,9 Jahre |
6 kWp
- Kosten
- 9.600 €
- Ersparnis Jahr 1
- ≈ 790 €
- Amortisation*
- ≈ 10,8 Jahre
10 kWp
- Kosten
- 16.000 €
- Ersparnis Jahr 1
- ≈ 1.420 €
- Amortisation*
- ≈ 10,2 Jahre
15 kWp
- Kosten
- 24.000 €
- Ersparnis Jahr 1
- ≈ 2.200 €
- Amortisation*
- ≈ 9,9 Jahre
10 kWp + 10-kWh-Speicher
- Kosten
- 21.000 €
- Ersparnis Jahr 1
- ≈ 2.110 €
- Amortisation*
- ≈ 8,9 Jahre
* 1.600 €/kWp, Speicher 500 €/kWh, 950 kWh/kWp, Eigenverbrauch 30 % (mit Speicher 55 %), 37 ct Strompreis mit 3 % Steigerung, 7,7 ct Vergütung, 150 € Betriebskosten. Mit dem Rechner oben selbst nachrechenbar.
Bei 25 bis 30 Jahren Lebensdauer bleibt nach der Amortisation also mehr als die Hälfte der Laufzeit als Gewinn. Ob sich der Speicher in deinem Fall lohnt, hängt vor allem vom Preis und vom zusätzlichen Eigenverbrauch ab: Amortisation des Batteriespeichers berechnen
Was die Amortisation am stärksten verändert
Wir haben die 10-kWp-Anlage aus dem Rechenbeispiel genommen und jeweils nur einen Wert verändert. So siehst du, welcher Faktor wie viele Jahre ausmacht:
| Annahme | Amortisation | Gewinn nach 25 Jahren |
|---|---|---|
| Ausgangsfall (1.600 €/kWp, 950 kWh/kWp, 30 % Eigenverbrauch) | 10,2 Jahre | ≈ 31.500 € |
| Günstiges Angebot: 1.200 €/kWp | 7,8 Jahre | ≈ 35.500 € |
| Teures Angebot: 2.000 €/kWp | 12,4 Jahre | ≈ 27.500 € |
| Süddeutschland: 1.050 kWh/kWp | 9,2 Jahre | ≈ 36.900 € |
| Norddeutschland: 850 kWh/kWp | 11,3 Jahre | ≈ 26.100 € |
| 45 % Eigenverbrauch (Wärmepumpe oder E-Auto) | 8,0 Jahre | ≈ 48.000 € |
| Strompreis steigt nicht (0 % statt 3 %) | 11,3 Jahre | ≈ 19.400 € |
| Volleinspeisung (12,22 ct, kein Eigenverbrauch) | 15,8 Jahre | ≈ 9.300 € |
| Keine Einspeisevergütung, 30 % Eigenverbrauch | 14,1 Jahre | ≈ 18.700 € |
| Keine Einspeisevergütung, 40 % Eigenverbrauch | 10,8 Jahre | ≈ 31.500 € |
| Alles ungünstig: 2.000 €/kWp, 850 kWh/kWp, 20 % Eigenverbrauch | 17,0 Jahre | ≈ 12.300 € |
Ausgangsfall (1.600 €/kWp, 950 kWh/kWp, 30 % Eigenverbrauch)
- Amortisation
- 10,2 Jahre
- Gewinn nach 25 Jahren
- ≈ 31.500 €
Günstiges Angebot: 1.200 €/kWp
- Amortisation
- 7,8 Jahre
- Gewinn nach 25 Jahren
- ≈ 35.500 €
Teures Angebot: 2.000 €/kWp
- Amortisation
- 12,4 Jahre
- Gewinn nach 25 Jahren
- ≈ 27.500 €
Süddeutschland: 1.050 kWh/kWp
- Amortisation
- 9,2 Jahre
- Gewinn nach 25 Jahren
- ≈ 36.900 €
Norddeutschland: 850 kWh/kWp
- Amortisation
- 11,3 Jahre
- Gewinn nach 25 Jahren
- ≈ 26.100 €
45 % Eigenverbrauch (Wärmepumpe oder E-Auto)
- Amortisation
- 8,0 Jahre
- Gewinn nach 25 Jahren
- ≈ 48.000 €
Strompreis steigt nicht (0 % statt 3 %)
- Amortisation
- 11,3 Jahre
- Gewinn nach 25 Jahren
- ≈ 19.400 €
Volleinspeisung (12,22 ct, kein Eigenverbrauch)
- Amortisation
- 15,8 Jahre
- Gewinn nach 25 Jahren
- ≈ 9.300 €
Keine Einspeisevergütung, 30 % Eigenverbrauch
- Amortisation
- 14,1 Jahre
- Gewinn nach 25 Jahren
- ≈ 18.700 €
Keine Einspeisevergütung, 40 % Eigenverbrauch
- Amortisation
- 10,8 Jahre
- Gewinn nach 25 Jahren
- ≈ 31.500 €
Alles ungünstig: 2.000 €/kWp, 850 kWh/kWp, 20 % Eigenverbrauch
- Amortisation
- 17,0 Jahre
- Gewinn nach 25 Jahren
- ≈ 12.300 €
Alle übrigen Werte wie im Rechenbeispiel: 10 kWp, 37 ct Strompreis mit 3 % Steigerung pro Jahr, 7,7 ct Vergütung, 150 € Betriebskosten im Jahr.
Den größten Einfluss haben also der Preis pro kWp und der Eigenverbrauch. Mit beiden kannst du selbst etwas machen, mit Angeboten vergleichen und mit Lastverschiebung. Der Standort zählt weniger, als viele denken: Auch in Norddeutschland rechnet sich die Anlage nach gut 11 Jahren. Die Volleinspeisung lohnt sich bei den heutigen Vergütungssätzen nur, wenn du tagsüber kaum Strom brauchst.
Einen Wechselrichter-Tausch solltest du einplanen, denn Wechselrichter halten meist 10 bis 15 Jahre. Kostet der Tausch nach 13 Jahren 1.500 €, ändert das an der Amortisation nichts mehr: Sie liegt dann schon hinter dir. Der Gewinn nach 25 Jahren sinkt um diesen Betrag.
Mit Speicher, Wärmepumpe oder Volleinspeisung: wann amortisiert sich die Anlage?
- Mit Speicher: Im Beispiel nach 8,9 statt 10,2 Jahren, aber nur bei etwa 500 € pro kWh Speicherkapazität. Teure Speicher verlängern die Amortisation. Rechne den Speicher deshalb im Stromspeicher-Rechner gesondert nach.
- Mit Wärmepumpe oder E-Auto: Der zusätzliche Verbrauch hebt den Eigenverbrauch, im Beispiel auf 45 %. Das bringt die Amortisation auf etwa 8 Jahre. Hast du einen günstigeren Wärmepumpen-Tarif, spart jede selbst genutzte kWh etwas weniger. Wie sich die Wärmepumpe selbst rechnet, zeigt der Wärmepumpen-Rechner.
- Volleinspeisung: Mit 12,22 ct für jede kWh dauert es im Beispiel 15,8 Jahre. Das lohnt sich vor allem bei großen Dächern mit wenig Verbrauch im Haus.
- Balkonkraftwerk: Die kleine Lösung amortisiert sich meist nach 3 bis 6 Jahren, siehe Balkonkraftwerk-Rechner.
Wann rentiert sich eine PV-Anlage nicht?
Selbst im ungünstigsten Fall unserer Tabelle hat sich die Anlage nach 17 Jahren bezahlt gemacht. Knapp oder gar nicht mehr rechnet sie sich, wenn mehrere der folgenden Punkte zusammenkommen:
- Schlechtes Dach: Bei starker Verschattung oder reiner Nordseite fällt der Ertrag unter etwa 700 kWh pro kWp. Dann dauert es im Beispiel 13,7 Jahre, mit teurem Angebot 16,5 Jahre.
- Dachsanierung steht an: Muss das Dach in den nächsten Jahren neu gedeckt werden, kostet das Ab- und Wiederaufbauen der Module zusätzlich. Dann besser zuerst sanieren.
- Überteuertes Angebot: Mehr als etwa 1.600 € pro kWp ohne Speicher solltest du laut Finanztip nicht zahlen. Hol mehrere Angebote ein.
- Wenig Verbrauch tagsüber und dazu ein großer, teurer Speicher: Der Speicher wird kaum geleert und verdient sein Geld nicht zurück.
Ob das bei dir zutrifft, zeigt der Rechner oben in einer Minute. Für einen Überblick über alle Investitionen gibt es den Amortisationsrechner mit Rechnern für Wärmepumpe, Wallbox, E-Auto und mehr.
Häufige Fragen
Wie lange dauert die Amortisation einer PV-Anlage?▾
Typisch sind aktuell 8 bis 13 Jahre. Entscheidend sind der Kaufpreis pro kWp, der Eigenverbrauchsanteil und dein Strompreis: Je mehr Solarstrom du selbst verbrauchst statt einzuspeisen, desto schneller rechnet sich die Anlage.
Welcher Eigenverbrauchsanteil ist realistisch?▾
Ohne Speicher liegen die meisten Haushalte bei 25–35 %. Mit Batteriespeicher sind 50–70 % drin, mit E-Auto oder Wärmepumpe noch mehr. Unser Stromspeicher-Rechner zeigt, ob sich die Erhöhung lohnt.
Wie hoch ist die Einspeisevergütung?▾
Für neue Anlagen bis 10 kWp mit Teileinspeisung sind es bei Inbetriebnahme vom 1. August bis 31. Dezember 2026 genau 7,70 Cent pro kWh (Volleinspeisung 12,22 Cent), fest für 20 Jahre (Quelle: Bundesnetzagentur). Für Anlagen ab 2027 plant die Bundesregierung, die feste Vergütung abzuschaffen. Beschlossen ist das noch nicht.
Lohnt sich Photovoltaik 2026 noch?▾
In den meisten Fällen ja: Die Modulpreise sind stark gefallen, Strom aus dem Netz kostet ein Vielfaches der Solarstrom-Gestehungskosten, und seit 2023 entfällt die Mehrwertsteuer auf Kauf und Installation. Bei 25–30 Jahren Lebensdauer bleiben nach der Amortisation viele Jahre reiner Gewinn. Wer 2026 in Betrieb nimmt, bekommt die heutige Einspeisevergütung für 20 Jahre. Ob es für neue Anlagen ab 2027 noch eine feste Vergütung gibt, ist offen. Selbst ganz ohne Vergütung amortisiert sich unser 10-kWp-Beispiel nach rund 14 Jahren.
Wann amortisiert sich eine 10-kWp-PV-Anlage?▾
Bei 16.000 € Kaufpreis, 30 % Eigenverbrauch und 37 ct Strompreis nach etwa 10 Jahren. Kostet sie nur 14.000 €, sind es rund 9 Jahre. Nutzt du mit Wärmepumpe oder E-Auto 45 % selbst, sind es etwa 8 Jahre.
Wie viel Strom erzeugen 10 kWp pro Jahr?▾
In Deutschland je nach Standort, Ausrichtung und Neigung etwa 8.500 bis 10.500 kWh, im Schnitt rund 9.500 kWh. Süddächer in Süddeutschland liegen oben, Ost-West-Dächer und Anlagen im Norden darunter.
Was kostet eine PV-Anlage 2026?▾
Schlüsselfertige Aufdach-Anlagen ohne Speicher kosten etwa 1.000 bis 2.000 € pro kWp. Mehr als rund 1.600 € pro kWp solltest du laut Finanztip nicht zahlen. Eine 10-kWp-Anlage liegt damit grob bei 12.000 bis 16.000 €. Mehrere Angebote einzuholen lohnt sich: 400 € weniger pro kWp verkürzen die Amortisation im Beispiel um mehr als zwei Jahre.
Amortisiert sich eine PV-Anlage mit Speicher schneller?▾
Das hängt vom Speicherpreis ab. Bei rund 500 € pro kWh Kapazität und einem Eigenverbrauch, der von 30 auf 55 % steigt, amortisiert sich eine 10-kWp-Anlage mit 10-kWh-Speicher in unserem Beispiel nach etwa 8,9 statt 10,2 Jahren. Bei teuren Speichern (700 €/kWh und mehr) oder geringem Tagesverbrauch dreht sich das um. Rechne den Speicher deshalb separat im Stromspeicher-Rechner.
Was ist die 60-%-Regel bei PV-Anlagen?▾
Seit dem Solarspitzengesetz (Anlagen ab 25.02.2025) dürfen neue Anlagen ohne Smart Meter mit Steuerbox höchstens 60 % ihrer Leistung ins Netz einspeisen. Im Jahresertrag kostet das meist nur wenige Prozent, weil die Anlage selten mit voller Leistung läuft und ein Teil direkt im Haus verbraucht wird. Mit Smart Meter entfällt die Grenze.
Quellen & Stand der Werte
Zuletzt geprüft: 19.10.2026- Strompreis Haushalt (Durchschnitt): Laut BDEW zahlen Haushalte mit 3.500 kWh Verbrauch 2026 im Schnitt 37,0 Cent pro kWh. Neue Tarife liegen laut Verivox eher bei rund 31 Cent, ein Tarifwechsel lohnt sich also oft. Quelle: BDEW-Strompreisanalyse 08/2026, geprüft am 19.10.2026.
- Einspeisevergütung Teileinspeisung bis 10 kWp: Bei Inbetriebnahme vom 1. August bis 31. Dezember 2026 bekommst du für den Anlagenteil bis 10 kW 7,70 ct/kWh, wenn du einen Teil deines Stroms selbst nutzt. Der Satz gilt 20 Jahre. Quelle: Bundesnetzagentur, Fördersätze für Solaranlagen, gilt bis 31.12.2026, geprüft am 19.10.2026.
- Einspeisevergütung Volleinspeisung bis 10 kWp: Speist du den gesamten Strom ein, gibt es für den Anlagenteil bis 10 kW 12,22 ct/kWh. Das musst du dem Netzbetreiber vor der Inbetriebnahme melden. Quelle: Bundesnetzagentur, Fördersätze für Solaranlagen, gilt bis 31.12.2026, geprüft am 19.10.2026.
- EEG-Novelle 2027 (noch nicht beschlossen): Der Regierungsentwurf will die feste Einspeisevergütung für neue Anlagen abschaffen, geplant sind für kleine Anlagen drei Jahre Übergangszahlung. Der Bundestag hat noch nicht abgestimmt. Wer 2026 in Betrieb nimmt, bekommt die heutigen Sätze für 20 Jahre. Quelle: Deutscher Bundestag, geprüft am 19.10.2026.
- Solarspitzengesetz: Für neue Anlagen seit dem 25.02.2025 gibt es bei negativen Börsenstrompreisen keine Vergütung, dafür verlängert sich der Vergütungszeitraum. Ohne Smart Meter mit Steuerbox darfst du höchstens 60 Prozent der Leistung einspeisen. Quelle: Verbraucherzentrale, geprüft am 19.10.2026.
- Preis PV-Anlage ohne Speicher: Üblich sind 1.000 bis 2.000 Euro pro kWp ohne Speicher. Mehr als etwa 1.600 Euro pro kWp solltest du nicht zahlen. Quelle: Finanztip, geprüft am 19.10.2026.
- Preis Batteriespeicher: Speicher ab 5 kWh kosten mit Installation etwa 300 bis 700 Euro pro kWh Kapazität, kleine Speicher sind pro kWh teurer. Quelle: Verbraucherzentrale, geprüft am 19.10.2026.
- Umsatzsteuer auf PV und Speicher: Auf Module, wesentliche Komponenten und Speicher für Wohngebäude zahlst du 0 Prozent Umsatzsteuer, inklusive Installation. Quelle: § 12 Abs. 3 UStG, geprüft am 19.10.2026.
Wir prüfen Preise, Fördersätze und Gesetzesänderungen regelmäßig und passen die Standardwerte der Rechner an. Alle Angaben ohne Gewähr. Maßgeblich sind die Bedingungen der jeweiligen Förderstelle bzw. deines Anbieters.